Arbeitsgruppe UNESCO Immaterielles Kulturerbe für die analoge, chemiebasierte Fotografie 

Ziel der Arbeitsgruppe ist die Anerkennung des Status als Immaterielles Kulturerbe der UNESCO für die analoge, chemiebasierte Fotografie. Ein entsprechender Antramit Gutachten von Prof. Dr. Rudolf Gschwind und Prof. Ute Mahler wurde im Oktober 2023 eingereicht.

Bei erfolgreicher Anerkennung auf nationaler Ebene sind Vernetzungen mit internationalen Akteuren geplant um in einem zweiten Schritt auch eine internationale Anerkennung zu erreichen.

Leiter der Arbeitsgruppe: Christian Klant (BFF),
Mitglieder der Arbeitsgruppe: Thomas Gerwers (DGPh), Mila Hacke (BVAF)

Projekte der AG UNESCO Immaterielles Kulturerbe für die analoge, chemiebasierte Fotografie 

  • Analoge Fotografie wird in das Landesinventar des Immateriellen Kulturerbes von Nordrhein-Westfalen eingetragen
    Die Arbeitsgruppe UNESCO Immaterielles Kulturerbe für die analoge, chemiebasierte Fotografie im Deutschen Fotorat kann mit ihrem im Herbst 2023 eingereichten Antrag einen ersten Erfolg verbuchen: Die analoge Fotografie wird in das Landesinventar des Immateriellen Kulturerbes von Nordrhein-Westfalen eingetragen. Außerdem hat das Land Nordrhein-Westfalen die analoge Fotografie als Kulturform für das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes nominiert.
  • Antrag auf offizielle Anerkennung der Analogfotografie als immaterielles Kulturerbe
    Der Deutsche Fotorat hat den Antrag auf offizielle Anerkennung analoger Fotoverfahren durch die UNESCO als immaterielles Kulturerbe gestellt. Bei seinem Antrag geht es dem Deutschen Fotorat um den Erhalt des immateriellen Kulturerbes im Bereich traditioneller Techniken mit dem Ziel des Wissenstransfers über die Durchführung beziehungsweise Anwendung analoger fotografischer Verfahren.